„Von wegen altem Eisen...
...in manchem sind wir
sogar besser”

Agenda

50plus Talk 2017
Termine auf einen Blick mehr
Basel, Bern, Luzern
Olten, St. Gallen, Zürich
Mitgliederversammlung, 17. Januar Luzern, 19.00 Uhr
GV, 18. März, 12.00 Uhr Luzern


weiter ▷

Botschafter/innen

Aschi Peter Aschwanden

alt Kantonsrat (Luzern)

Pia Maria Brugger

Gemeindeschreiberin (Luzern)

Olivier Bucheli

Clean-Tech-Unternehmer (Adligenswil)

Rosmarie Dormann

alt Nationalrätin (Rothenburg)

Heidi Duss

Kantonsrätin (Escholzmatt)

Josef Estermann

Universitätsdozent (Luzern)

Priska Galliker

Kantonsrätin (Luzern)

Emanuel Hochstrasser

Bundesstrafrichter (Luzern)

Paul Huber

Alt Regierungsrat (Luzern)

Walter Lingg

Alt Bürgerrat (Luzern)

Erna Müller-Kleeb

alt Kantonsrätin (Rickenbach)

Ruedi Meier

Alt Sozialdirektor/Stadtrat (Luzern)

Andreas Moser

Kantonsrat (Luzern)

Giorgio Pardini

Präs. Gewerkschaftsbund (Luzern)

Heidi Rothen

Alt Kantonsrätin (Hergiswil)

Michael Rusterholtz

Grossrat (BS)

Rene Schärer

Textil-Kaufmann (Luzern)

Bruno Schmid

Stv. Präsident des Kaufmännischen Verbandes Schweiz

Albert Schwarzenbach

Grossstadtrat (Luzern)

Leonie Schärer

Geschäftsfrau (Luzern)

Hans Rudolf Schurter

Unternehmer (Luzern)

Verena Wicki

Geschäftsführerin (Luzern)

Gary Zemp

Unternehmer

 

Sponsoren

 

Wir freuen uns über Ihr Sponsoring.

 

Demnächst hier.

 

 

LZ 21.12.13
Kehrseite des Schweizer Job-Booms


19.12.13 LZ
Der Sozialplan bei BOA steht


06.12.13 LZ
Winterthur schreckt Sozialhilfe-Simulanten ab


03.12.13 LZ
Wer Sozialhilfe will soll arbeiten
Postulat der FDP Emmen

Stellungnahme des Vereins


11.10.13 Eco-Wirtschaftssendung SRF
Ältere sollen weniger verdienen
Gemäss dem 59-jährigen Swissmem-Präsident sollen Ältere lernen ins zweite Glied zurückstehen. Er selbst ist weit entfernt von einem Rückzug aus dem Präsidium. Alt sind immer nur die andern.

 

Seit 2011 21 000 Stellen in der Schweiz vernichtet
08.11.13 Tagesanzeiger

Das kaum beachtete Jobwunder der Schweiz

08.11.13 LZ
Bis 70 arbeiten: Das wäre schon ein wenig lange?

06.11.13 LZ
BOA – Am Ende gibts Knebelverträge

06.11.13 LZ
Mehr Integration für 50plus – Die Regierung überweist die Petition des Vereins

11.13 KOF-Institut
Die 1:12-Initiative – ein Beitrag zur Sachlage

11.13 Die Volkswirtschaft
Massenentlassungen in der Schweiz – Ein Problem vor allem für Ältere

11.13
Qualifikation zählt, nicht das Alter – vorbildliche Kampagne des Kanton Aargaus

14.11.13
Neuer Termin: Volksmotionen zur Sozialhilfe im Grossen Stadtrat Luzern

Zutritt zu den Verhandlungen nur mit Ausweis (Rathaus, Kornmarkt, Luzern)

9.11.13 Luzerner Konferenz zur Erwachsenenbildung

Einladung zum Networken, auch für Erwerbslose

28.10.13. Tagesanzeiger
Walter Schmid tritt als oberster Sozialhilfekoordinator zurück

28.10.13 Zentralplus
Probleme von älteren Stellensuchenden haben sich verschärft

LZ 23.10.13
Weshalb ältere Arbeitnehmende zunehmend im Nachteil sind

Erfreulich: Die Luzerner Regierung will das Petitionsanliegen des Vereins 50plus outIn work „Bessere Arbeitsmarktchancen für 50plus“ sowie die gleichlautende Motion Pardini als Postulat entgegenzunehmen. Ein Schritt in die richtige Richtung, doch die Finanzierung darf nicht auf die Gemeinden abgeschoben werden. Antwort Regierung   22.10.13 Luzerner Zeitung Bericht

Statt Flaniermeile eine Obdachmeile für Erwerbslose 50plus an der Bahnhofstrasse Luzern
Dies forderte der Verein 50plus outIn work in einer Medienmitteilung. Die grösste Tageszeitung der Zentralschweiz kennt offenbar keinen Humor. Sie fragte nach, ob der Verein sich mit dieser Forderung nicht gegen den Willen des Stimmvolkes bewege. mehr Infos

Behandlung von zwei Volksmotionen zur Sozialhilfe im Grossen Stadtrat am Donnerstag, 24. Oktober
Die beiden Anliegen fordern eine Verbesserung der Sozialhilfe für Erwerbslose 50plus. Sehen Sie selbst vor Ort, wer wie abstimmt. Rathaus Kornmarkt, Luzern, 16.00 Uhr. Ausweis vorweisen.

Mehr ältere Erwerbslose im 2. Quartal – BSF-Statistik
Im 2. Quartal erhöhte sich die Erwerbslosenquote bei den 50 bis 64-Jährigen gegenüber dem Vorjahr von 2,9 auf 3,4 Prozent gemäss der ILO.

Volksinitiative Grundeinkommen zustande gekommen
Mit 126'000 beglaubigten Unterschriften ist die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen eingereicht worden. Das Volksbegehren sieht für die gesamte Bevölkerung "ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben" vor. Dieses Ziel soll durch ein Einkommen von 2500 CHF garantiert werden, das an keinerlei Bedingungen geknüpft ist. Mit ihrem Anliegen wollen die Initiantenunter anderem eine breite Diskussion über das Verständnis und den Stellenwert von Arbeit anstossen.

20.10.13 LZ
Boabesitzer weist Investor ab

01.10.13NZZ

Tanzend gekündigt – Neuorientierung mit Vorteil vor 50plus

03.10.13 LZ
Selbst Bill Gates ist nicht sicher vor Altersdiskriminierung Zum Artikel

Ältere müssen nicht mehr verdienen  Zum Artikel

28.9.13 LZ
Boa Rothenburg Kahlschlag 155 Jobs gestrichen
Zum Artikel

29.9.13 Neue Zürcher Zeitung
Tausende von Bewilligungen für Arbeitslose aus der EU 
Zum Artikel

26.9.13 Luzerner Rundsschau
Arbeitslos mit 50
Zum Artikel

25.9.13 Luzerner Zeitung

Ruag baut bis zu 12 Stellen ab
Die Ruag beut in Altdorf 12 von 40 Stellen ab. Grund: Sie hat einen Grossauftrag zur Munitionsentsorgung an einen ausländischen Konkurrenten vergeben. Die Gewerkschaften zeigen sich empört. Zum Arikel

25.9.13Sozialkommission Stadt Luzern lässt Arbeitslose im Regen stehen
Die Sozialkommission (Linke und Grüne haben Mehrheit) der Stadt Luzern zeigte an der Sitzung vom 19.9. kein Gehör für Anliegen von älteren Erwerbslosen die vorübergehend von wirtschaftlicher Sozialhilfe leben. Die Volksmotion „Anpassung der Mietzinsobergrenze von heute 850 Franken für Alleinstehende an Luzerner Mietverhältnisse“ wurde abgelehnt. Luzern zwingt somit weiterhin ältere Arbeitslose die ihre Arbeit verloren haben zusätzlich zur Aufkündung der Wohnung, falls ihre Nettomiete 850 Franken übersteigt (durchschnittliche Miete einer 2-Zi-Wohnung lag bereits 2011 bei 1026 Franken). Den Notstand an günstigem Wohnraum regeln die Luzerner Behörden gegenüber älteren einheimischen Arbeitslosen auf ihre Weise: Sie raten Betroffenen, die Heimatstadt zu verlassen. Die gleiche Sozialbehörde unterstützt EU-Neuzuzüger ohne Job monatlich mit einigen tausend Franken. Unternehmen, die mehrheitlich keine älteren Jobsuchenden mehr einstellen sichert man somit billiges Rekrutierungspotential auf Kosten älterer einheimischer Arbeitslosen. Zynischer geht’s kaum.Stellungnahme Sozialkommission

09.13 Safty
Ein Plädoyer für die FlexiblisierungZum Artikel

17.9.13 Luzerner Zeitung
UD-Medien baut 40 Stellen ab Zum Artikel

9.9.13 Tagesanzeiger
Zahlen Sozialämter für EU-Zuzüger ohne Job? Zum Artikel

9.9.13 NZZ
Sozialhilfe für Jobsuchende aus der EU Zum Artikel

5.9.13 Tagesanzeiger
Finanzierte Frühpensionierung von Babyboomern
Immer mehr über 50-Jährige beziehen Sozialhilfe und bleiben länger arbeitslos. Arbeitgeberverbände sind sich über die schwere des Problems uneins. Zum Artikel

9.9.13 Luzerner Zeitung
Aktion mit Hintergedanken Zum Artikel
Der Verband der Wirtschaftsförderung Luzern gibt vor, es habe viele freie Stellen in der Innerschweiz. Ein Hohn für 50-jährige auf Jobsuche. Naheliegend, der Hintergedanke sei billige PR um den Imageschaden (Cash) gutzumachen.

9.2013 Bevormundung von Erwerbslosen 50plus durch RAV-Behörden Luzern Medienmitteilung

RAV surft bei Stellensuche mit  (Panorama)  Zum Artikel
In 13 Schweizer Kantonen erhalten Arbeitslose von ihrem RAV einen Gutscheincode für das Onlinestellenportal Jobagent.ch. Ein Premium-Zugang öffnet den Stellensuchenden Zugang zu allen Dienstleistungen der Website. Auf diese Weise wird die elektronische Stellensuche wesentlich verbessert. In einzelnen Kantonen wie Basel-Stadt oder Luzern wird gemäss einem Beitrag der Basler Tages Woche von RAV-Seite kontrolliert, ob und wie häufig die Website von den Versicherten genutzt wird. Die kantonalen Arbeitsämter haben auf entsprechende Kritik reagiert und Massnahmen ergriffen, um die gesetzlich festgelegten Kontroll-Bemühungen der RAV in Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes zu bringen.

AMOSA: Keine Veränderungen bei den Risikogruppen (Quelle Panorama)
Zwischen 1997 und 2011 hat sich die Situation der arbeitsmarktlichen Risikogruppen wie Jugendliche, Langzeitarbeitslose oder Niedrigqualifizierte nicht wesentlich verändert. Ihr Anteil an den Stellensuchenden ist trotz konjunkturellen Schwankungen relativ stabil geblieben. Zu diesem Befund gelangt die neue Publikation von AMOSA mit dem Titel "Brennpunkt Arbeitslosigkeit". In ihr sind alle bisherigen AMOSA-Studien der letzten Jahre aktualisiert worden. Bei AMOSA handelt es sich um die 2002 gegründete Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug und Zürich.

Arbeitsmarktindikatoren 2013 erschienen
Die vom BFS herausgegebene Publikation "Arbeitsmarktindikatoren 2013" vermittelt einen Gesamtüberblick über den Schweizer Arbeitsmarkt. Sie kommentiert die wichtigsten Arbeitsmarktstatistiken der Periode 2007 bis 2013 und präsentiert die entsprechenden Daten auf über 50 Tabellen.